Ein Corona-Erlebnis – Eine realistische Geschichte

Lea aus der Pelikanklasse hat eine kleine realistische Geschichte über die Coronazeit geschrieben.

Die Familie Brezel hatte schon lange einen Urlaub geplant und nächste Woche sollte es losgehen. Die Kinder freuten sich schon sehr. Doch am nächsten Tag kam der komische Virus namens Corona,

Die Familie Brezel war ganz traurig, denn sie durften jetzt nicht in Urlaub fahren. Die Kinder durften sich nicht mal verabreden. Sie mussten alle zuhause bleiben und wenn sie raus wollten, mussten sie eine Maske aufsetzen und Abstand halten. Da fragten die Kinder: „Was ist Corona eigentlich?“ Die Eltern antworteten: „Es ist ein ganz kleiner Virus, den man nicht sehen und an dem man sterben kann.“

Die Kinder waren sprachlos. Vier Wochen später fing für die zwei Kinder wieder die Schule an, weil sie Viertklässler waren. In der Schule läuft alles ganz komisch: Man muss 2 Meter Abstand halten und Hände waschen, wenn man reinkommt. Man ist in Fünfergruppen eingeteilt und hat nur 2 Stunden Unterricht.

Am Wochenende hatte die Familie trotzdem Spaß. Sie spielte Spiele. Doch dann schalteten sie den Fernseher an und alle sprachen dort nur über Corona. Das fanden die Kinder doof! Die Kinder fragten: „Wann ist Corona eigentlich zu Ende?“ Doch die Eltern wussten es selbst nicht und sagten: „Es kann noch Monate dauern!“

Einige Wochen später durften dann plötzlich alle Kinder wieder in die Schule und wie die Geschichte ausgeht, wissen wir noch nicht …